Aktuelles

Newsletter vom 27.07.2020

Liebe SoLaWistas,

wir hoffen ihr habt alle den Feiertag letzte Woche schön nutzen können und genießt die Sonne !!!

+++ Tipps zur Salatbewältigung +++

Manche Neu-Solawistas machen gerade die Erfahrung, dass manches Gemüse in großen Mengen ins Depot kommt – wie zur Zeit unser köstlicher Salat…

Wenn es wirklich zuviel ist, ist verschenken immer eine gute Option. Unsere Freunde und Nachbarn können sich so mit uns über die reiche Ernte freuen.

Die gute Nachricht ist aber, dass sich Salatköpfe (genauso wie anderes Blattgemüse wie z.B. Spinat, Mangold) bei guter Haltung eine Woche problemlos frisch und knackig halten lassen.

Möglichkeit 1: als ganzes waschen, einwickeln und kühl lagern

Nimm den Salat am Strunk und tauche ihn mit den Blättern nach unten mehrmals in kaltes Wasser ein (so, wie in der Kneipe Kölschgläser gespült werden). Leg den Salat dann mit dem Kopf nach unten zum Abtropfen zur Seite (in der Zeit kannst du den nächsten Salat eintauchen…) und lege ihn dann mit dem Kopf nach unten auf ein Geschirrtuch). Falte das Tuch über dem Salat zusammen und lege das Paket (Strunk nach unten)ins Gemüsefach des Kühlschranks.

Möglichkeit 2: Salat putzen und ab in den Sack
Dazu brauchst du einen Sack aus möglichst dickem Frotteestoff (kannst du z.B. aus einem Handtuch selber nähen) – wir haben so einen Sack im Format 40×50 mit Zuziehkordel, da passen max.. 2 ganze geputzte Salate rein.

Den Salat, waschen und putzen, in mundgerechte Stücke reißen/schneiden, abtropfen lassen – aber NICHT schleudern. Den abgetropften Salat in den (trockenen) Frotteesack füllen und den Sack schütteln. Der Sack kommt ins Gemüsefach der Kühlschranks, den Salat kannst du Bedarf entnehmen.

Rettungsplan: Wenn der Salat schlapp istSolange der Salat nicht faul oder matschig ist, kannst du noch versuchen, ihn zu retten: die Blätter in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben, Saft einer halben Zitrone dazugeben, und eine Stunde in den Kühlschrank damit.

Salat kann übrigens auch wie Spinat und Mangold  gekocht werden.

+++ Hofnews +++

Korrektur zum Zwiebelpreis: Es gibt weiterhin Zwiebeln zu kaufen. Einige von euch haben schon regen Gebrauch davon gemacht. Und bestimmt habt ihr euch alle gedacht, was ich eigentlich schreiben wollte:100g kosten 0,50 Euro, also 50 Cent! Gerne könnt ihr weiterhin bestellen an z883aaj@posteo.de. „

Seit letzter Woche ist nicht so wahnsinnig passiert, weil wir ja wie ihr alle (hoffentlich!) den Donnerstag als Feiertag genossen haben.

Seit letzter Woche ist nicht so wahnsinnig passiert, weil wir ja wie ihr alle (hoffentlich!) den Donnerstag als Feiertag genossen haben. Am Mittwoch hatten wir aber eine schöne Ernte mit zwei Freiwilligen aus dem Verein und zwei Freiwilligen, die gerade bei den Geographen an der Uni Bonn ein Seminar ‚Wie is(s)t Bonn?‘ besuchen. Ein Besuch des ganzen Gruppe, so wie im Winter mal geplant, ist natürlich dank Corona nicht möglich, aber immerhin konnten zwei Studenten sich einen Eindruck verschaffen und mitmachen. Am Freitag haben wir unseren Zaun vom Dreieck geholt. Dort blüht und gedeiht die Wicke, die wir später zum Mulchen ernten werden und es wimmelt voll glücklicher Hummeln Wir haben auch noch mehr Mulch vom Hof Groote geholt und auf den weiteren Kartoffelbeeten verteilt.
Nun beginnt die Woche….wieder mit Mulchen! Nicht umsonst haben manche Permakulturorganisationen den Spruch ‚Mulch, Mulch, Mulch‘ zu ihrem Gruß gemacht. Besserer Boden, weniger Bewässerungsbedarf, weniger Unkrautjäten, und reicheres Bodenleben – das heißt auch nährstoffreicheres Gemüse für euch! – wird der Dank sein.

Unser Trecker hat nun tatsächlich ein grünes Nummernschild, so wie es sich für einen landwirtschaftlichen Betrieb gehört. Das hat zum Glück auch für uns steuerliche Vorteile.

Die Kartoffelkäfer sind da. Zum Glück sind es nicht die Mengen, die wir aus früheren Zeiten kennen. Wir haben nun 5 Mitglieder gefunden, die sich beim regelmäßigen Absammeln abwechseln, sodass der Aufwand sich voraussichtlich für alle in Grenzen hält. Micha, der erste, hatte einen harten Job und hat mehr als 5 Stunden konsequent jedes Ei abgesucht.

Auch hier wieder zeigt sich, wie gut es ist, dass wir so engagierte Mitglieder haben, DANKE SCHÖN!

+++ Ein Logo für die SoLaWi?! +++

Im letzten Newsletter hatten wir angekündigt, dass wir an einem Logo für die SoLaWi arbeiten wollen und auch schon ein erstes Feedback bekommen. Wir freuen uns über weitere Mitstreiter:innen, die Fähigkeiten als Grafiker:in, Mediengestalter:in oder ähnliches haben und daran mitwirken wollen! Meldet euch bitte in den nächsten Tagen unter info@solawi-bonn.de.

Viel Freude mit der Ernte und herzliche Grüße von

Anna, Burkhrt (Salat Tipp), Diethelm, Fabian, Kathi, Kathy, Rainer

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Newsletter vom 19.05.2020

Liebe SoLaWistas,

diese Woche gibt es das Gemüse schon Mittwoch, bitte denkt daran !!!

+++ Hofnews +++

Diese Woche haben wir noch gut Kartoffeln gemulcht – dann musste der Traktor (s.u.) in die Reparatur, und wir können erst heute wieder Silage vom Hof Groote holen um weiterzumachen. Unsere Zäune sind angekommen und so haben wir jetzt Mangold und Kohlrabi mit Zaun umgeben. Die Häschen hoppeln mal hier und da auf dem Hof herum, aber an diese Gemüsebeete kommen sie jetzt nicht mehr ran. Mal sehen, ob das so bleibt! Wir haben noch ein Beet Fenchel gepflanzt und heute säen wir wieder Möhren. Und dann haben wir einen ganzen Tag das Korianderbeet gejätet Ansonsten bewässern wir wieder jeden Tag ein paar Beete, denn das Wetter ist ja wieder (früh?)sommerlich geworden. Am Donnerstag haben wir natürlich mit der Unterstützung von drei Freiwilligen geerntet, das hat Spaß gemacht & euch hoffentlich geschmeckt!

Davon abgesehen haben zwei von uns gestern auf der Demonstration gegen die Arbeitsbedingungen bzw. fehlende Bezahlung der rumänischen Arbeiter bei Ritter die Solawi für eine halbe Stunde vertreten.
erstmal eine Lauchpause 🙂

Unser schöner roter Trecker hat getropft, Öl verloren. Über die Werkstatt hatten wir einen Hydraulik-Spezialisten da, der Montag zwei Dichtungen ausgetauscht hat und meint, jetzt dürfte er nicht mehr tropfen. Drückt die Daumen!

Ein ganz spezielles Sonderangebot für euch: Wir haben noch etliche Kilos Steckzwiebeln übrig, da in jedem Sack ein paar mehr Zwiebeln waren als erwartet. Ihr könnt sie in die Erde stecken, um dann zu sehen, wie eure eigenen Zwiebeln wachsen, ihr könnt sie aber auch so verspeisen. Wir würden sie gerne zum Selbstkostenpreis an euch abgeben, 100g= 0,50Cent. Bitte meldet euch, wenn ihr welche haben wollt, wir sorgen dann dafür, dass sie mit dem Gemüse in eure Depots kommen.

Also gebt uns in eurer mail an Kathy bitte euren Namen, euer Depot und die Menge an Zwiebeln, die ihr haben möchtet. Das Geld könnt ihr dann in einem Umschlag an Meik adressieren und im Depot hinterlegen.

Eine Idee zum Verspeisen: „Es bietet sich an, selber frisches Grün auf der Fensterbank anzubauen. Das klappt wunderbar mit Steckzwiebeln. Die liefern schon  nach ein paar Tagen würziges Zwiebelgrün. Vor dem Einpflanzen eine Nacht einweichen“ (Auszüge aus Ernährung…von G. Freitag-Ziegler)

Oder in den Garten?: Viele von euch haben ja im letzten Jahr bei unserer großen Zwiebelsteckaktion mitgemacht, erinnert ihr euch? Sicherheitshalber hier noch mal eine kleine Anleitung: „Die Steckzwiebeln werden in Reihen gesetzt. Der Abstand der einzelnen Pflanzen untereinander beträgt etwa 5-10 cm, der Reihenabstand ungefähr 25-35 cm. Die Steckzwiebeln kommen mit dem Keimansatz nach oben in die Erde, wobei sie nicht vollständig in dem Boden verschwinden dürfen. Die Spitze bleibt auf der Oberfläche sichtbar. Wenngleich die Zwiebeln eher als anspruchslos gelten, sollen einige wesentlichen Punkte nicht außer Acht gelassen werden. Zum Beispiel ist es wichtig, dass kein frischer organischer Dünger unmittelbar vor dem Stecken in den Boden eingearbeitet wird. Ein altgedüngter, lockerer Gartenboden in voller Sonne und nicht windgeschützt, ist optimal. Die Zwiebelbeete sollen insgesamt eher sparsam gedüngt, jedoch in den heißen Sommermonaten gut gewässert werden. Die im Herbst des Vorjahres gesetzten Steckzwiebeln können bereits Ende Mai, spätestens von Juni bis Juli geerntet werden. Die ersten Sommersteckzwiebeln sind im Juli reif. Die Haupternte erfolgt im September-Oktober. Man erkennt die erntereifen Zwiebeln an dem absterbenden Kraut, das vergilbt, vertrocknet und umknickt. Dann können die fertigen Zwiebeln ausgegraben, getrocknet und eingelagert werden.“ (Auszüge aus Ga

Viel Freude mit der Ernte und herzliche Grüße von

Anna, Fabian, Kathi und Kathy

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Newsletter vom 06.05.2020

Liebe SoLaWistas,

bitte Denkt daran, dass es ab jetzt wieder jede Woche Gemüse gibt.

+++ Ein Logo für die SoLaWi?! +++

Wir haben immer mal wieder drüber nachgedacht, hatten auch schon Ideen und Entwürfe dafür, haben es dann aber doch nicht weiterverfolgt, weil immer wieder anderes Wichtiges dazwischen kam. Nun haben wir im Ko-Kreis mal wieder unsere Gedanken darum drehen lassen und haben uns gefragt, ob es unter den Mitgliedern evtl. Designer:innen gibt, die Lust darauf hätten, ein Logo für die SoLaWi zu entwerfen?

Wenn du also Grafiker:in, Mediengestalter:in oder ähnliche Fähigkeiten hast und Lust hättest, dir da Gedanken zu machen und ein Logo zu entwerfen, dann melde dich bitte bis Ende Mai unter info@solawi-bonn.de. Das weitere Vorgehen, Einbindung der Mitglieder in den Prozess etc. könnten wir dann gemeinsam besprechen.

+++ Hofnews +++

Die letzte Woche haben wir ganz auf dem neuen Hof verbracht. Hier haben wir uns vor allem im Schuppen (auch dank der Hilfe unserer freiwilligen Wochenendehelfer!) weiter einrichten und sortieren können. Am Mittwoch hatten wir Unterstützung von Theresa bei der Ernte, und sie war auch Donnerstag zusammen mit Maria und Eva dabei, um mit uns die Salate und Rucola zu ernten. So waren wir fix fertig! Wir haben noch zwei Beete Möhren gesät, und ansonsten gehackt und bewässert. Auf unseren schönen Kartoffeln fühlen sich leider schon die ersten Kartoffelkäfer wohl. Die haben wir in zwei Runden schon abgesammelt – Unterstützung hier in den nächsten Wochen wird willkommen sein. Wir haben die Kartoffeln jetzt nochmal angehäufelt und gestern und heute mit Heu gut gemulcht. Mal sehen, wann ihr endlich zu Aktionstagen kommen könnt!

Arbeiten an der Hofstruktur

Die letzten Samstage waren jetzt für einige Mitgliedspaare Solawi-Tage, denn sie arbeiten „coronagerecht“ engagiert auf dem Hof, um unsere strukturellen Voraussetzungen zu verbessern.

Am 9.5. ging es im und um den Schuppen herum wieder hoch her. Zum Glück spielte das Wetter mit. Jetzt hängen neben den Gerätschaften auch besondere Teile wie die Saatmaschinen, die Doppelradhacken, der Freischneider und eine Reihe von Haspeln mit Bewässerungsschläuchen an den Wänden. Das ist nicht nur praktisch, hilft Ordnung zu halten und Platz zu sparen, sondern sieht auch noch schön aus.

Mo hatte mit dem Regalbau begonnen, die Grundstruktur gelegt. Inzwischen sind die Regale von Stella und Ansgar weiterentwickelt worden, haben Holzböden aus Holzresten bekommen und nun bietet das Regal richtig viel Platz für all den Kleinkram, der so benötigt wird. So ganz nebenbei wurde der Stiefelbaum repariert und ist jetzt wieder einsatzfähig. Die gespendeten Rosenscheren sind wie neu. Heute sind dann noch Handhaspeln für unsere Schnüre entstanden, damit das Landwirtschaftsteam es bequemer hat, die vielen Fäden zum Reihenziehen auf- und abzuwickeln, toll.

Da wir am letzten Donnerstag Paletten bekommen haben, konnte heute der Platz für die Holzgroßkisten vorbereitet werden. Bernd, unser Verpächter, war heilfroh, beim Vorbereiten/Freiräumen so kräftige Leute dabei zu haben (die Kraft kommt bestimmt aus dem guten Solawigemüse).

Und unsere Kiste, die eigentlich für unsere Brotlieferungen vorgesehen war, strahlt in frischem Grün und sieht aus wie neu. Statt für unser Brot soll sie nun für das Saatgut herhalten, dass trocken und nagerfrei gelagert werden muss, eine tolle Idee der Umwidmung. Ich versuche jetzt, noch eine 2. solche Kiste zu bekommen, denn wir können gut zwei davon gebrauchen. Dann sehen wir, ob Simon, Johanna und Jonas, die die erste Kiste so sorgfältig hergerichtet haben, noch genug Energie für die 2. haben, oder wir „neue“ Aktive unter euch suchen müssen.

Inzwischen haben wir auch einige Werkzeuge mehr bekommen, die müssen wir noch sichten, um zu wissen, wo wir noch Bedarf haben, ggf. melden wir uns noch mal ganz gezielt.

Allen unterstützenden Mitgliedern ganz herzlichen Dank!

Viel Freude mit der Ernte und herzliche Grüße von

Anna, Dani, Fabian, Kathi und Kathy

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Newsletter vom 06.05.2020

Liebe SoLaWistas,

bitte Denkt daran, dass es ab jetzt wieder jede Woche Gemüse gibt.

In den letzten zwei Wochen haben wir weiter gesät und gepflanzt – drei Beete „drei Schwestern“ – also Mais, Stangenbohnen (die noch in die Erde kommen werden) und Kürbis – haben wir angelegt, ein Beet Lauch gepflanzt und ein Beet Fenchel. Heute werden noch Möhren gesät. Dafür nutzen wir unseren neuen Traktor. Den kennenzulernen dauert natürlich ein bisschen, und er fährt uns noch zu schnell…und heute hatte er seinen ersten Platten. Aber mit Maik haben wir letzte Woche auf dem alten Hof schon das flache Pflügen geübt, und er erleichtert doch sehr unsere Arbeit.
Wir haben uns auch um unsere Bioland-Zertifizierung gekümmert. Wenn diese passiert ist, werdet ihr es in den Depots durch die aushängenden Zertifikate erfahren. Im Laufe dessen haben wir als Team (an neuem Ort und in neuer Zusammensetzung, im Vergleich zum letzten Jahr) unser Hofkonzept besprochen – wie wir planen, euer Gemüse unter Bedingungen anzubauen, die den Boden verbessern und in denen sich Humus aufbaut, und in denen Biodiversität gesteigert wird. Besonders für die Vielfalt von Tieren und Pflanzen werden wir hier noch einige Strukturen (so wie Hecken) schaffen müssen, und das besprechen wir heute mit Bernd und Milou.
Durch den Regen hatten wir eine Bewässerungspause, das war uns sehr recht. Nun bereiten wir uns auf die erste Ernte am Fuhrweg vor. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung von Freiwilligen, die unseren Schuppen weiter einrichten und die neue Brotkiste auffrischen, und darüber, dass ein paar von euch als Praktikanten oder Freiwillige auf dem Hof mithelfen möchten.

Viel Freude mit der Ernte und herzliche Grüße von

Anna, Fabian und Kathi

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Newsletter vom 30.04.2020

Liebe SoLaWistas,

da wir es im letzten Newsletter nicht erwähnt hatten, kommt hier die Info zu den nächsten Erntelieferungen:

Diese Woche gibt es keine Ernte – die nächste Lieferung kommt am 7. Mai in eure Depots – und ab dann wieder wöchentlich!

Da wir im Mai und Juni wie üblich mit Donnerstags-Feiertagen gesegnet sind hier auch schon mal der Hinweis, dass die Ernte da jeweils auf den Mittwoch vorgezogen wird.

Das heißt:

– Christi Himmelfahrt ist am 21. Mai – die Ernte kommt also am Mittwoch, den 20. Mai bereits in die Depots.

– Fronleichnam ist am 11. Juni – die Ernte wird also am Mittwoch, den 10. Juni bereits in die Depots geliefert.

+++ Dokumente der letzten Mitgliederversammlung +++

Bislang hatten wir das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung sowie den Jahresbericht 2019/20 noch nicht an euch verschickt – ihr findet die beiden Dokumente im Anhang. Vielen Dank auch noch mal an die Protokollantin Nora! Eine unterschriebene Fassung des Protokolls legen wir in unseren Akten ab.

+++ Unterstützer:innen gesucht +++

Wir brauchen unbedingt weitere Unterstützung!
Wie die meisten von euch wissen, wird unsere SoLaWi von einigen AGs ehrenamtlich am Laufen gehalten. Einige der AGs, besonders die Kommunikations-AG, sind in letzter Zeit stark geschrumpft und alle können
sowieso immer noch engagierte Unterstützung gebrauchen.

Diese ehrenamtlichen AGs gibt es zurzeit:
– Kommunikation (sorgt derzeit v.a. für den regelmäßigen Newsletter und reaktiviert die Website nun)
– IT (sorgt dafür, dass die ganze IT-Infrastruktur läuft und bei Bedarf weiter ausgebaut wird)
– Mitgliederverwaltung (Verwaltung der Mitgliederdaten, Ablage, Formulare und Listen pflegen, SoLaWi-Postfach, Interessentenverteiler)
– Hofbegleitung (unterstützt das Hofteam bei allem Organisatorischen, was nicht direkt Landwirtschaft ist, z.B. Personalverwaltung, Ackeraktionstage organisieren, …)
– Finanzen (komplette Finanzabwicklung des Vereins – von Bankgeschäften bis Steuererklärung)

Natürlich ist es aktuell Corona-bedingt schwierig mit echten Treffen – auch wir haben uns im wesentlichen in den virtuellen Raum verlagert. Aber wir würden uns freuen, wenn auch unter diesen erschwerten Bedingungen bereits ein paar Mitglieder sich melden und uns signalisieren, dass sie gerne aktiv werden möchten. Wir planen auch, demnächst mal ein „virtuelles SoLaWi-Forum“ zu machen, wo sich alle AGs auch noch mal vorstellen mit ihren Aufgaben. Aber das dauert sicher noch ein paar Wochen, bis wir da einen gemeinsamen Termin gefunden haben…

Von daher: Wenn Du jetzt schon Lust darauf verspürst, Deine SoLaWi zu unterstützen, schreib bitte an info@solawi-bonn.de – wir setzen Dich dann mit den jeweiligen AG-Verantwortlichen in Verbindung für weitere Absprachen.

Herzliche Grüße und euch allen einen schönen 1. Mai!

Daniela und Fabian